Erkennt ihr das?
- GA4 zeigt einen anderen Umsatz als euer Shop. Und niemand kann erklären, warum.
- Google Ads meldet Conversions, die ihr sonst nirgends wiederfindet.
- Ihr seid nicht sicher, ob euer Cookie-Banner wirklich alle Tags steuert.
- Im Meeting diskutiert ihr über die Zahlen statt über die nächsten Schritte.
- Der Google Tag Manager ist über Jahre gewachsen. Keiner weiß mehr genau, was dort passiert.
Wenn ihr einen Punkt wiedererkennt, ist eure Datenbasis wahrscheinlich nicht so verlässlich, wie sie sein sollte.
Was ungenaue Daten euch kosten
- Budget fließt in die falschen Kanäle. Ihr skaliert, was gut aussieht, nicht was wirklich verkauft.
- Smart Bidding lernt mit falschen Signalen. Google und Meta optimieren auf Conversions, die so nicht stattgefunden haben.
- Entscheidungen verzögern sich. Wer den Zahlen nicht traut, entscheidet aus dem Bauch oder gar nicht.
- Ihr riskiert Ärger mit dem Datenschutz. Tags, die vor der Einwilligung feuern, sind ein vermeidbares Risiko.
5 Warnsignale, die ihr selbst prüfen könnt
- Umsatz weicht ab. Der Umsatz in GA4 liegt deutlich unter eurem Shop-System. Und zwar stärker, als eure Einwilligungsrate erklärt.
- Viel „Direct“ oder „Unassigned“. Ein großer Teil eures Traffics lässt sich keinem Kanal zuordnen. Oft stecken fehlende oder falsche Kampagnen-Parameter dahinter.
- Tags feuern vor dem Banner. Öffnet eure Seite im privaten Fenster. Lädt Google Analytics oder ein Werbepixel, bevor ihr im Cookie-Banner zustimmt?
- Conversions springen. Die Zahlen in Google Ads oder Meta schwanken stark, ohne dass ihr etwas geändert habt.
- Daten bewirken nichts. Niemand kann eine Entscheidung der letzten sechs Monate nennen, die auf euren Analytics-Daten beruhte.
Zwei oder mehr Treffer? Dann lohnt sich ein genauer Blick. Den ersten machen wir kostenlos mit euch im Erstgespräch.
Was ihr am Ende des Audits in der Hand habt
Klarheit: Ein Gesamt-Score und ein Score für jeden der 11 Prüfbereiche. Ihr seht auf einen Blick, wo eure Daten stehen.
Wirkung: Wir prüfen nicht nur, ob eure Daten stimmen. Wir prüfen auch, ob sie im Alltag Entscheidungen auslösen. Wer arbeitet damit? Welche Berichte werden wirklich genutzt? Wo versanden Erkenntnisse?
Kosten sichtbar: Wir zeigen, was die gefundenen Fehler euer Unternehmen kosten. So könnt ihr intern begründen, warum sich die Behebung lohnt.
Rechtssicherheit: Ihr wisst, ob eure Daten nur mit Zustimmung versendet werden, ob Consent Mode für Google und Microsoft korrekt greift und ob personenbezogene Daten an Analytics fließen.
Entlastung: Wir zeigen auch, was gut läuft und welche Befürchtungen sich nicht bestätigt haben. Ihr investiert nur dort, wo es nötig ist.
Fahrplan: Alle Empfehlungen sortiert nach Muss, Soll und Kann. Mit Aufwand, Begründung und Details. Eure Entwickler können mit diesen Infos oft direkt loslegen.
- Datenintegritätverlässlich
- Datenqualitätnachbessern
- Datennutzungkritisch
- Consentverlässlich
Muss
Sofort reparieren
- Doppelt gezählte Käufe beheben
- Werbepixel erst nach Einwilligung laden
- Consent-Signale korrekt an Google und Microsoft übergeben
Soll
Als Nächstes angehen
- Kampagnen sauber zuordnen
- Event-Namen vereinheitlichen
- Interne Zugriffe herausfiltern
Kann
Wenn die Basis steht
- Berichte für Entscheider aufbauen
- Zusätzliche Auswertungen einrichten
- E-Commerce-Daten erweitern
Beispiel-Auszug aus einem Audit-Fahrplan
So läuft das Audit
-
1
Erstgespräch und Fragebogen
Wir klären eure Ziele und machen den Mini-Check. Danach füllt ihr einen Fragebogen aus, in etwa 45 bis 60 Minuten. Wir fragen nicht nur nach Technik, sondern auch danach, wer mit euren Daten arbeitet und welche Entscheidungen darauf beruhen.
-
2
Prüfung
Wir prüfen euer Setup mit über 200 Prüfpunkten. Dazu gehören Datenauswertung, Crawl eurer Website und Tests im Browser.
-
3
Ergebnis-Call
Wir gehen die Ergebnisse gemeinsam durch. Ihr bekommt den vollständigen Report und den Fahrplan.
Was ist ein Google Analytics Audit?
Ein Google Analytics Audit ist eine unabhängige Prüfung eures Trackings. Metrika prüft, ob GA4 und der Google Tag Manager korrekt eingerichtet sind, ob die Daten vollständig und verlässlich ankommen und ob sie zu euren Geschäftszielen passen. Dabei prüfen wir auch Werbepixel, Consent Mode und server-seitiges Tagging.
Die 4 Prüfbereiche
- Tracking-Code auf allen Seiten, keine doppelten Container
- Events und Conversions feuern zum richtigen Zeitpunkt
- E-Commerce-Daten stimmen mit dem Shop überein
- Keine doppelten Transaktionen
- Interner Traffic, Bots und Entwickler-Traffic sind gefiltert
- Kanäle werden sauber zugeordnet
- Kampagnen-Parameter folgen einer klaren Logik
- Keine personenbezogenen Daten in Analytics
- KPIs passen zu euren Geschäftszielen
- Es gibt eine verantwortliche Person und genutzte Berichte
- Erkenntnisse führen zu Maßnahmen
- Tracking wird nach Website-Änderungen geprüft
- Die Qualität von Leads und Käufen fließt zurück
- Consent Mode v2 für Google und Microsoft
- CMP blockiert Tags bis zur Einwilligung
- Werbepixel und Drittanbieter-Tags feuern nur mit Zustimmung
Tag-Management-Audit: Was wir im Google Tag Manager prüfen
Wir prüfen euren Container clientseitig und, falls vorhanden, auch serverseitig. Ist das Setup nachvollziehbar, sauber benannt und leicht zu pflegen? Feuern alle Tags in der richtigen Reihenfolge? Wir prüfen auch eure Werbepixel und Drittanbieter-Tags: Feuern sie zum richtigen Zeitpunkt und nur mit Einwilligung? Und wir zeigen, wo ihr den Container verschlanken könnt.
Das finden wir in Audits
- Werbebudget auf Basis verzerrter Zahlen: Ein Anbieter steuerte rund 237.000 € Werbebudget in vier Wochen über eine fehlerhafte Kanalzuordnung. Schon 5 bis 10 % Fehlsteuerung entsprechen rechnerisch 12.000 bis 24.000 € pro Monat.
- Google Ads lernt mit Lücken: In einem Shop liefen 11 von 11 Ads-Conversion-Tags ohne vorgeschaltetes Google Tag. Signale gehen verloren oder kommen ohne Einwilligungsstatus an.
- Eine Bestellung, dreimal gezählt: Dieselbe Bestellung wurde als drei verschiedene Conversions gemessen. Fast ein Drittel davon führte nie zu Umsatz. Die Gebote optimierten trotzdem darauf.
- Ein Cookie-Banner verfälscht A/B-Tests: Ein doppelter Button im Banner erzeugte zwei Seitenaufrufe pro Erstbesuch. Die Interaktionsrate lag dadurch rund 12 Prozentpunkte zu hoch.
- Tracking vor der Einwilligung: Rund 80 einwilligungspflichtige Anfragen liefen, bevor Besucher überhaupt im Banner geklickt hatten.
- E-Mail-Adressen in Analytics: In zwei Audits landeten E-Mail-Adressen im Tracking, einmal über URL-Parameter, einmal ungeschützt im dataLayer.
In unseren letzten drei Audits lag der Gesamt-Score zwischen 63 und 67 %. Das betrifft auch professionell aufgestellte Teams mit eigener Analytics-Verantwortung.
Auch das steht im Report: Ein Verdacht aus der ersten Analyse lautete, über ein Drittel des Traffics komme von fremden Domains. Nach der Prüfung stellte sich heraus, dass es ein Darstellungsfehler der Abfrage war. Kein Handlungsbedarf.
Mini-Case: B2C-Anbieter mit Abo-Modell, rund 2 Mio. Sitzungen pro Monat
- Problem: Das Team arbeitete aktiv mit den Daten, traute aber zentralen Zahlen nicht mehr.
- Ansatz: Audit mit Fokus auf Ads-Signale, Kaufdaten und Datenqualität
- Ergebnis: Gesamt-Score 63 %. Die drei größten Hebel waren in wenigen Tagen umsetzbar. Danach folgte ein klarer Fahrplan für die strukturellen Themen.
Für wen das Audit passt
Passt, wenn ihr …
- einen Online-Shop oder ein SaaS-Produkt mit relevantem Umsatz betreibt (ab ca. 3 Mio. € pro Jahr)
- euer Werbebudget nach Daten steuert
- ein gewachsenes Setup habt oder einen Agenturwechsel hinter euch
- vor einem Relaunch steht oder gerade einen hinter euch habt
Passt eher nicht, wenn ihr …
- gerade erst mit Tracking startet. Dann sprechen wir lieber über ein sauberes Setup von Anfang an.
- nur eine kleine Website ohne Werbebudget betreibt.
Nicht nur meckern, sondern machen
Das Audit steht für sich. Ihr seid zu nichts verpflichtet. Euer Team kann den Fahrplan selbst umsetzen.
Wenn ihr Unterstützung wollt, begleiten wir die Umsetzung gemeinsam mit euren Entwicklern.
Wer euer Audit macht
Maik Bruns, Gründer und Geschäftsführer von Metrika. Seit über 15 Jahren in der Webanalyse und Conversion-Optimierung. Trainer für GA4, Google Tag Manager und Data Studio. Host des Podcasts “Die Sendung mit der Metrik”.
Häufige Fragen zum Google Analytics Audit
In der Regel rund 2 Wochen, sobald wir Zugang zu euren Tools haben. Bei sehr großen Setups mit mehreren Domains planen wir das gemeinsam im Erstgespräch.
Wenig. Rund eine Stunde für den Fragebogen, dazu die Freigabe der Zugänge und der Ergebnis-Call. Den Rest übernehmen wir.
Ihr bekommt einen Festpreis nach dem Erstgespräch. Er hängt vom Umfang ab, etwa von der Zahl der Domains, von E-Commerce oder server-seitigem Tagging. Kein Stundenhonorar, keine Überraschungen.
Zugriff auf GA4 und den Google Tag Manager. Je nach Setup auch auf Search Console und Google Ads. Wir ändern nichts an eurem Setup.
Nein. Für die spätere Umsetzung meist schon. Der Fahrplan ist so geschrieben, dass eure Entwickler direkt damit arbeiten können.
Tools prüfen Einstellungen. Sie kennen eure Ziele nicht. Sie sehen auch nicht, ob GA4-Umsatz und Shop zusammenpassen oder ob euer Cookie-Banner im Ablauf wirklich greift. Genau dort entstehen die teuren Fehler.
Eine unabhängige Prüfung sieht, was im Alltag untergeht. Das ist kein Misstrauen, sondern eine zweite Meinung. Ihr bekommt Sicherheit, und eure Agentur eine klare Liste.
Dann habt ihr es schwarz auf weiß. Ihr könnt Entscheidungen mit gutem Gewissen auf eure Daten stützen.
Ja. Wenn ihr einen serverseitigen Google Tag Manager nutzt, prüfen wir ihn mit. Inklusive Cookies, Consent-Weitergabe und Datenabgleich mit dem Browser-Tracking.
Findet die Tracking-Fehler, bevor sie euch weiter Geld kosten
Im Erstgespräch schauen wir live auf eure Website. Ihr seht sofort, ob es erste Warnsignale gibt. Danach wisst ihr, ob ein Audit für euch sinnvoll ist.
Im nächsten Budget-Meeting diskutiert ihr über Maßnahmen, nicht über Zahlen.
























